Wird ein bestimmter Bildungsgrad erwartet?
Ein akademischer Titel ist keine Eintrittskarte in die Freimaurerei.
Viel wichtiger ist eine innere Haltung: die Bereitschaft, über den Alltag hinauszudenken und sich mit dem Sinn des eigenen Tuns auseinanderzusetzen.
Herz vor Schulbildung
In der Freimaurerei zählt nicht nur das, was man im Leben gelernt hat – sondern wie man bereit ist, sich weiterzuentwickeln.
Es geht nicht um Schulnoten, sondern um Herzensbildung, Reflexion und Dialogfähigkeit.
Die Fähigkeit, sich mit grundlegenden Fragen zu beschäftigen, Symbole zu verstehen und rituelle Formen als Spiegel des eigenen Wegs zu sehen – das ist von Bedeutung.
Neugier statt Notenspiegel
Wer aufrichtig fragt, sich einlässt, zuhört, zweifelt und mit anderen Gedanken teilt, bringt alles mit, was nötig ist.
Freimaurerei bedeutet: nicht wissen müssen – aber wissen wollen.