Gehören auch Arbeiter der Loge an?
Ja – selbstverständlich.
In der Freimaurerei zählt nicht der gesellschaftliche Status, sondern der Mensch in seinem Streben nach persönlicher Entwicklung.
Es geht nicht um Wissen – sondern um Haltung
Freimaurerei ist kein elitärer Zirkel für Akademiker, Intellektuelle oder Führungskräfte.
Sie ist ein Ort für alle, die sich bemühen, das Leben bewusst zu gestalten, sich weiterzuentwickeln und über den Sinn des eigenen Handelns nachzudenken.
Wissen allein genügt nicht.
Was zählt, ist die Bereitschaft, sich selbst zu hinterfragen, zu wachsen – im Beruf, im Denken, im Miteinander.
Keine Prüfung – aber eine innere Aufgabe
In der Loge werden keine Noten vergeben, keine Prüfungen abgenommen.
Stattdessen erwarten wir: Ehrlichkeit, Offenheit, Selbstdisziplin und Mitgefühl – Eigenschaften, die in keinem Lebenslauf stehen, aber den Charakter prägen.
Ob Handwerker, Pflegekraft, Künstler, Angestellter oder Akademiker – wir begegnen uns als Gleiche, mit unterschiedlichen Erfahrungen, aber einem gemeinsamen Ziel.
Jeder Mensch ist willkommen
Wir sagen bewusst: Jeder Mensch, der aufrichtig nach persönlicher Entwicklung strebt und bereit ist, mit anderen zu arbeiten, zu lernen und zu wachsen, ist bei uns willkommen – unabhängig von Beruf, Herkunft oder Schulbildung.